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Anmerkung: Herr Volksdorf berichtet von seinen Urlaubserfahrungen auf Rügen:
Erstaunlich viele Passanten/Urlauber erzählten, sie hätten den Rollwagen schon mal im Fernsehen gesehen. Die meisten waren davon beeindruckt. Viele wollten wissen, wie Rex damit klar kommt, wielange er ihn hat und ob er ewig oder nur temporär damit unterwegs sein muß. Praktisch alle waren erstaunt gewesen, wenn ich berichtet, er sei erst 3 bis 4 Wochen damit auf Achse. Seine Agilität und das selbstverständlich manövrieren - selbst auf engstem Raum - wurde bewundert.

Relativ schnell hatte sich im Ort und offenbar auf Rügen herum gesprochen, dass dort ein Rolli-Hund ist. Am letzten Urlaubstag traf ich noch ein Ehepaar, die gehofft hatten, uns zu begegnen. Sie hatten irgendwo auf der Insel von uns gehört und wollten sich das mal selber anschauen. Ich bekam die Sache übrigens dadurch mit, dass die Frau laut nach ihrem Mann rief, der sich gerade auf der öffentlichen Toilette befand. War schon lustig.

Am Hundestrand und z.T. auf der Kurpromenade war Rex irgendwie der Star. Anfänglich skeptisch schauende Gäste waren nach kurzer Zeit begeistert. Es gab auch Hundehalter, welche sich recht konkret nach dem Rolli erkundigten. Entweder weil sie einen Hund mal hatten, dem ein Rolli auch geholfen hätte, oder sie zur Zeit einen haben. In den Gesprächen klang leider auch vielfach an, die Tierärzte machen auf die Möglichkeit nicht aufmerksam bzw. kennen Sie nicht.

Skeptische Stimmen habe ich bisher nur 3 mal vernommen. Davon 2 mal daheim und 1 mal im Urlaub. Von den hiesigen Kritikern geht jetzt keine Kritik mehr aus, nachdem ich sie darüber aufgeklärt habe, dass er keine Schmerzen hat. Eine ehemalige Hundehalterin ist mittlerweile von dem Rolli angetan. Auf Rügen gab es nur einmal eine skeptische Äußerung (da habe ich eigentlich wesentlich mehr Angriffe befürchtet), ob es nicht besser gewesen wäre, den Hund einzuschläfern. Erstaunlich war, es war ein Hundehalter von einem jungen Berner Sennhund. Er räumte aber auch gleich ein, dass man mit einem derart alten Hund wohl auch wesentlich intensiver verbunden sei. Ich hatte das Gefühl, er hat noch nicht lange einen Hund gehabt.

Interessant war auch, dass gerade behinderte Menschen oder Personen mit Behinderten in ihrem persönlichen Umfeld, sehr interessiert an dem Rolli und seiner Erkrankung waren.
Thomas Volksdorf und Rex aus Hamburg
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